Leuchtturm auf den Klippen des hl. Johan auf hoher See

Der Leuchtturm des hl. Johan auf dem Meer wurde auf dem gleichnamigen Riff vor Rovinj-Rovigno erbaut und er wird von den Bewohnern Rovinjs 'La Lanterna' genannt. Es ist die am weitesten herausragende Insel des kleinen Archipels von 13 Inseln vor der Stadt Rovinj-Rovigno. Dieser kahle Felsen ist 70 m lang und 50 m breit.
Ausgebaut wurde dieser Leuchtturm von der damaligen österreichisch-ungarischen Behörde im Jahre 1853.

Der achteckige Leuchtturm aus Stein, von dem der Betrachter aus eine atemberaubende Aussicht erhält, ist 23 m hoch und im Inneren des Gebäudes befinden sich zwei Wohnungen. Der Leuchtturm ist permanente mit Fachkräften besetzt. Auf der Insel gibt es ein kleines Pier und ein Kran für kleine Boote.

STRÄNDE UND UNTERWASSERWELT
Die geraden Felsen der Insel des hl. Johan sind ideal zum Sonnenbaden. Den Schwimmern wird ans Herz gelegt sich nicht allzu weit von der Küste zu entfernen, da die Meeresströmungen ständig wechseln und sich in der Nähe Delfine befinden, die nicht gestört werden dürfen. Auf der Insel befinden sich auf der gegenüberliegenden Seite auch 2 kleinere Strände mit seichtem Wasser.

Die Tiefe des Meeres rund um die Insel des hl. Johan liegt bei ca. 10 bis 40m und verfügt über eine Vielfalt von Pflanzen- und Fischarten. Daher ist auf dieser Insel das Unterwasserfischen und Freizeitfischen besonders attraktiv. Die Unterwasserwelt ist für Taucher wegen der Überreste gesunkener Schiffe besonders interessant.

INTERESSANTES - BESONDERHEITEN
Eine Legende besagt, dass ein venezianischer Doge bei schlechtem Wetter in Richtung Rovinj-Rovigno segelte. Seiner Besatzung sind die gefährlichen Klippen des hl. Johan aufgefallen, wegen welchen sie damals entschieden ihr Segelruten zu änderten. Der Doge hat sich geschworen, dass wenn er lebendig in Rovinj-Rovigno ankommt, er aus Dankbarkeit gegenüber dem hl. Johan an jener Stelle eine Kerze anzünden würde, die so hoch sein sollte als schiene sie von einem Turm einer Kathedrale.

Als der Doge gesund und munter in Rovinj-Rovigno ankam, bedauerte er sein Versprechen sehr und in seinen Gedanken wurde die Kerze, die er auf der Insel entzünden wollte, immer kleiner und kleiner. Schließlich kam der Zeitpunkt, als er wieder zurück nach Venedig eilen musste und er nicht einmal im stande war eine winzige Kerze auf dem hl. Johan zu entzünden. Einige Monate später holte ihn dann genau an dieser Stelle bei seiner Rückkehr ein plötzlicher Sturm ein. Sein Schiff wurde auf die Felsen des hl. Johans gespült und die gesamte Mannschaft verschwunden in der stürmischen See.

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